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Aktuelles vom OGV Wolfring

4-Tagesfahrt in die Schweiz und an den Bodensee (17.05.2012)

Der Obst- und Gartenbauverein Wolfring unternimmt alle Jahre eine 4-Tagessreise. Heuer war das Ziel die Schweiz und der Bodensee. An DSC02728Christi Himmelfahrt ging die Reise für 47 Personen los. 1. Vorsitzender Franz Ziegelmeier konnte heuer aus gesundheitlichen Gründen nicht als Reiseleiter fungieren. Simon Strähl und Rudi Langer übernahmen dankenswerterweise diese Aufgabe. Bei der Hinfahrt stärkte man sich im Gasthof "Zur Sonne" in Windsbach mit einem reichhaltigem Frühstücksbuffet. Anschließend war das Ziel Ulm. Nach einem kurzen Stadtbummel besichtigte man das Ulmer Münster. Bei einer Führung, aufgeteilt in zwei Gruppen, erfuhr man alles Wissenswerte. Das Münster hat mit 161,53 m Höhe bis heute den höchsten Kirchturm der Welt. Grundsteinlegung war im Jahr 1377. Das Münster bietet 2000 Sitzplätze in der normalen Bestuhlung. Einige wagten sogar den Aufstieg  in den Hauptturm. 768 Stufen bis zur Galerie im oberen Drittel der Turmhelms in einer Höhe von 143 Meter waren zu bewältigen. Von dort konnte man das eindrucksvolle Panorama der Stadt überblicken. Weiter ging die Fahrt in das österreichische Feldkirch im Bundesland Vorarlberg. Die Stadt liegt am Ausgang des Illtales in der Ebene des Alpenrheins und grenzt an die Schweiz sowie an Liechtenstein. Dort bezog man die Zimmer im 4* Hotel Central in der Stadtmitte. Mit dem Abendessen klang der erste Tag aus.

Am nächsten Tag nach dem Frühstück fuhr man nach Luzern am reizvollen Vierwaldstätter See. Luzern gehört zu den schönsten Städten der Welt. Bei einem 2-stündigen Stadtrundgang besichtigte man bei wunderschönem Wetter die weltberühmte Kapellbrücke und den Wasserturm. Auch die Museggmauer, die Jesuitenkirche, die Spreuerbrücke, das Löwendenkmal und das Kultur- und Kongresszentrum tragen zum eindrucksvollen Stadtbild bei. Natürlich war auch ausreichend Zeit zur freien Verfügung. Den Tag rundete eine Schifffahrt auf dem Vierwaldstätter See ab. Abends im Hotel stärkte man sich mit vielen kulinarischen Speisen am Buffet. Beim Heimatabend sang man gemeinsam viele Lieder und genoss die tolle Gemeinschaft.

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Am Samstag nach dem Frühstück brach man mit einer Reiseleiterin zur großen Rundfahrt durch die Schweiz und Liechtenstein auf. Die Fahrt ging zunächst über Wattwil zum Kloster Einsiedeln. Das Kloster Einsiedeln ist eine exemte Benediktinerabtei in der Gemeinde Einsiedeln im Kanton Schwyz. Das Kloster ist eine bedeutende Station auf dem Jakobsweg. Die Schwarze Madonna von Einsiedeln in der Gnadenkapelle ist Anziehungspunkt für viele Pilger und Touristen. Zentrales Bauwerk des Klosters ist die doppeltürmige Stiftskirche, die in den Jahren 1719 bis zur Weihe 1735 entstand und ebenfalls von Caspar Moosbrugger entworfen wurde. Sie gilt als die bedeutende Barockkirche der Schweiz. Nach dem Mittagessen ging es über den Walensee nach Vaduz, die Hauptstadt des Fürstentums Liechtensteins. Liechtenstein ist ein am Rhein gelegener Binnenstaat in den Alpen. Seine Staatsgrenze zur Schweiz im Westen entspricht dem Rheinverlauf. Liechtenstein grenzt auf 41,1 km an die Schweiz. Die Staatsgrenze mit der Republik Österreich beträgt 34,9 km. Mit rund 36 000 Einwohnern ist es der kleinste der deutschsprachigen Staaten und gleichzeitig der einzige Staat, in dem Deutsch die alleinige Amts- und Landessprache ist. Mit eindrucksvollen Erlebnissen kehrte man zurück zum Hotel in Feldkirch.

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Am Sonntag hieß es leider wieder Abschied nehmen. Nach dem Gottesdienst im Dom von Feldkirch besuchte man die Blumeninsel Mainau. Die Mainau ist mit 45 Hektar Fläche die drittgrößte Insel im Bodensee. Der Molassekalkfelsen befindet sich im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem Überlinger See. Die Insel befindet sich im Besitz der schwedisch stämmigen Adelsfamilie Bernadotte. Bedingt durch das günstige Bodenseeklima wachsen auf dem tropfenförmigen Eiland Palmen und andere mediterrane Pflanzen im Schlosspark. Wegen ihrer überaus reichen subtropischen, teilweise auch tropischen Vegetation wird die Mainau auch als Blumeninsel im Bodensee bezeichnet. Der Kräutergarten, das Schmetterlingshaus, der italienische Rosengarten und vieles mehr waren weitere Besichtigungspunkte. Nach drei Stunden fuhr man Richtung Fensterbachtal und lies diese tolle Fahrt im Fränkischen bei einem Abendessen ausklingen. Rundum ein schöner Ausflug mit vielen Erlebnissen und Eindrücken. Man freue sich schon auf das nächste Jahr.

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22.Jun.2012

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